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Fokusinterview

„Die Zukunftsmusik spielt in den Kommunen“

Von Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH · 2014

Professor Dipl.-Ing. Martin zur Nedden leitet seit 2013 das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu). Das Difu ist das größte Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum. Die deutschen Städte nutzen intensiv die Expertise des gemeinnützigen, praxisorientierten Instituts.

Prof. Dipl.-Ing. Martin zur Nedden

Die Zukunft der Stadt steht erneut auf der Tagesordnung: Die Vereinten Nationen veranstalten 2016 die Habitat III-Konferenz mit dem Ziel der Formulierung einer „New Urban Agenda“, die Europäische Union diskutiert das Thema und mehrere Bundesministerien riefen eine „Nationale Plattform Zukunftsstadt“ ins Leben. Die Städte haben zweifellos eine Schlüsselfunktion bei der Bewältigung der zahlreichen Herausforderungen, allen voran Klimawandel, Klimaanpassung, digitale Revolution, sozialer Zusammenhalt, demographischer Wandel sowie neue Formen von „Governance“. Kompakte Stadtstrukturen ermöglichen Energieeffizienz, eine nachhaltige Verkehrsabwicklung und effiziente Infrastruktursysteme. IuK-Technologien spielen dabei eine zentrale Rolle. Aktuelle Visualisierungen der „Stadt der Zukunft“ ähneln Zukunftsvisionen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, mit einem markanten Unterschied: Die Farbe Grün ist heute präsenter. Aus heutiger Sicht wissen wir, dass nicht alles technisch Machbare auch nachhaltig ist. Es bedarf einer Gesamtbetrachtung der komplexen Wirkungsgefüge, der gesellschaftlichen Auswirkungen sowie der Diskussion der Fragen von Suffizienz und Resilienz!

Kontakt

Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH
Zimmerstraße 13-15
10969 Berlin
Web: www.difu.de

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